Beatbot, wenn Sie kabellos reinigen wollen: Die Sora-Roboter schwimmen zum Beckenrand auf und lassen ihr Wasser selbst ab, im Alltag sind sie angenehmer als Dolphins schwere Akkumodelle. Stört Sie ein Kabel nicht, hat Dolphins kabelgebundener Nautilus CC Plus bessere Testergebnisse als jeder Beatbot in einer ähnlichen Klasse.
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Kabellos und leicht herauszuhebenBeatbot
Sora 30 und Sora 70 schwimmen zum Rand auf und entleeren sich selbst Les NumériquesDigital Trends. Dolphins Liberty 600 kommt nach oben, wenn Sie eine Fernbedienung schütteln, wiegt aber rund 12 kg Maison et Domotique.
Ein Kabel stört Sie nichtDolphin
Beatbot baut nur Akkuroboter. Dolphins kabelgebundener Nautilus CC Plus reinigte Boden und Wände bei drei unabhängigen Testern gut ReviewedFamily HandymanTest Your Own Pool.
Auch schwimmendes LaubBeatbot
Der Sora 70 skimmt zusätzlich die Wasseroberfläche, und Digital Trends sah ihn den Großteil von Pollen, Blättern und Insekten einsammeln. Die Dolphins in diesem Vergleich skimmen nicht Les Numériques.
Ein verschmutzter WasserrandDolphin
Bob Vila sah den kabelgebundenen Dolphin Premier weiterschrubben, obwohl ein großer Teil des Roboters aus dem Wasser ragte. Der Sora 30 blieb bei Les Numériques nicht lange genug an der Wasserlinie und kletterte nicht hoch genug, und Digital Trends bewertete die Wasserlinienreinigung des Sora 70 nur als durchschnittlich.
Kleiner AufstellpoolBeide
Der kabelgebundene Dolphin Escape reinigte bei Bob Vila den Boden eines Aufstellpools sehr gut, klettert aber keine Wände hoch. Der kabellose Sora 10 schafft Wände und Wasserlinie PCWorld, braucht für Stufen aber rund 30 cm Wasser.
Modell gegen Modell
Das jeweils passende Modell beider Marken in drei Preisklassen, mit aktuellen Preisen.
Der kabellose Sora 10 reinigt Boden, Wände und Wasserlinie, und PCWorld fand ihn für seinen Preis erstaunlich fähig. Dolphins günstige Modelle hängen am Kabel und sind vor allem für Aufstellpools gedacht; getestet ist davon bisher nur der Escape, der bei Bob Vila den Boden sehr gut reinigte, Wände aber nicht.
Hinter dem kabelgebundenen Nautilus CC Plus stehen drei unabhängige Tests ReviewedFamily HandymanTest Your Own Pool. Der kabellose Sora 30 saugt gut auf und steigt von selbst auf, an der Wasserlinie enttäuschte er aber Les Numériques.
Was Tester über die Modellreihen sagen
Beatbot
Beatbot baut ausschließlich kabellose Roboter. Die günstigeren Sora-Modelle sind leicht, laufen stundenlang und steigen zum Herausnehmen auf, fahren aber eher nach dem Zufallsprinzip als nach Plan. PCWorld und Basic Tutorials stellten fest, dass der Sora 10 einen Pool mit etwas Zeit sauber bekommt, Stufen aber auslässt. Sora 30 und Sora 70 haben große Schmutzkörbe, die PCWorld als vielleicht einfachste Reinigung bezeichnete, die es je gesehen hat. Die Tester fanden sie langsam, und die Wasserlinie ist eine Schwachstelle Les NumériquesDigital Trends.
Dolphin
Dolphin, eine Marke von Maytronics, verkauft Roboter mit und ohne Kabel. Die kabelgebundenen schneiden besser ab: Reviewed, Family Handyman und Test Your Own Pool fanden alle, dass der Nautilus CC Plus Boden und Wände gut reinigt, und Bob Vila lobte das Schrubben des Premier an der Wasserlinie. Der kabellose Liberty 600 hinterließ bei Les Numériques und Maison et Domotique sehr saubere Böden, fährt aber zufällig umher und ist schwer. Stufen sind in der ganzen Reihe eine Schwachstelle.
Wo sie sich unterscheiden
01
Kabel: Beatbot nur kabellos
Jeder Beatbot läuft mit Akku. Dolphin verkauft weiterhin Roboter mit Kabel, und das sind seine am besten getesteten: Der Nautilus CC Plus überzeugte Reviewed, Family Handyman und Test Your Own Pool, und bei Reviewed reichte das Kabel gut, ohne sich zu verheddern. Wenn Sie ein Kabel nicht stört, spricht das deutlich für Dolphin.
02
Herausnehmen: Beatbot steigt auf und läuft leer
Sora 30 und Sora 70 tauchen am Ende eines Durchgangs auf und lassen ihr Wasser ab, laut Clubic steigt der Sora 30 sogar mit leerem Akku auf. Dolphins Akkuroboter warten am Boden, bis Sie eine Fernbedienung schütteln. Das funktionierte bei Les Numériques, doch der Liberty 600 wiegt rund 12 kg, und Maison et Domotique hatte Mühe, ihn über die Wand eines Aufstellpools zu heben. Der kleine Sora 10 kann wieder absinken, wenn Sie zu langsam sind, wie PCWorld feststellte.
03
Wasserlinie: Dolphins Premier schrubbt kräftiger
Bob Vila sah, dass der Premier die Wasserlinie erkennt und dort weiterschrubbt; nach einem vollen Durchgang glänzte der Fliesenrand. Beatbot ist hier schwächer: Bei Les Numériques kletterte der Sora 30 nicht hoch genug, um hartnäckige Ränder zu entfernen, und Digital Trends bewertete das Schrubben des Sora 70 an der Wasserlinie nur als durchschnittlich.
04
Stufen: keiner ist wirklich gut
Bei PCWorld ließ der Sora 10 jede Stufe aus, weil er rund 30 cm Wasser braucht. Der Sora 30 machte es besser und erklomm bei ausreichend Wasser Stufen und Sitzbänke Les Numériques. Auf Dolphin-Seite blieb der Nautilus CC Plus bei Family Handyman etwa alle zehn Tage auf einer Stufe hängen, und die Tester des Liberty 600 sind sich uneins Les NumériquesMaison et Domotique.
05
Skimmen und Filter
Nur Beatbots Sora 70 skimmt in diesem Vergleich, am besten mit leichtem Schwimmschmutz: PCWorld sah weiche Blätter untergedrückt werden, die dann absanken. Dolphin filtert feiner. Der zweilagige Filter des Liberty 600 hielt bei Les Numériques fast allen Sand und Schmutz zurück, während Beatbots Standardkorb der Sora-Reihe feinen Staub durchlässt Les Numériques.
Häufige Fragen
Beatbot oder Dolphin: Welche Marke ist besser?
Für einen kabellosen Roboter Beatbot: Die Sora-Modelle lassen sich leichter aus dem Pool holen, und der Sora 70 skimmt zusätzlich Digital Trends. Mit Kabel gewinnt Dolphin schon deshalb, weil Beatbot keinen kabelgebundenen Roboter anbietet, und der Nautilus CC Plus hat eine starke Testbilanz Reviewed.
Welche Marke hält länger?
Niemand hat die Roboter einer der beiden Marken lange genug getestet, um das zu sagen. Der längste Test ist die Badesaison, die Test Your Own Pool mit dem Nautilus CC Plus verbrachte, ohne Undichtigkeiten oder Leistungsverlust. Digital Trends lobt Beatbots dreijährige Austauschgarantie, und für den aktuellen Nautilus CC Plus in den USA gibt der Hersteller ein Jahr Garantie an Maytronics (US); prüfen Sie die Bedingungen in Deutschland vor dem Kauf.
Was ist besser für einen Aufstellpool?
Für einen kleinen, flachen Pool, in dem nur der Boden schmutzig wird, schnitt der kabelgebundene Dolphin Escape bei Bob Vila sehr gut ab. Sollen auch die Wände sauber werden, klettert der Sora 10 hinauf PCWorld. Den Liberty 600 meiden Sie hier besser, denn ihn über die Wand zu heben, war für Maison et Domotique Schwerarbeit.
Sind Beatbot-Roboter langsam?
Sie lassen sich Zeit. Bei PCWorld brauchte der Sora 70 sechs Stunden, bis er fast alles auf Boden und Wänden erwischt hatte, und Clubic sah den Sora 30 zufällig umherfahren, bevor die Arbeit erledigt war. Auch Dolphins Akkuroboter fahren ziellos, Les Numériques empfiehlt beim Liberty 600 volle Reinigungszyklen.
Kommen Beatbot- und Dolphin-Roboter mit feinem Staub zurecht?
Die Dolphins besser. Der zweilagige Filter des Liberty 600 ließ bei Maison et Domotique praktisch keinen sichtbaren Staub zurück. Beatbots Standardkorb der Sora-Reihe ist für feinen Staub zu grob, und Clubic fand den optionalen Feinkorb schwer zu reinigen.