Testergebnisse

Das fanden Tester heraus

Es gibt fünf Tests von vier Medien zu zwei Versionen. Notebookcheck und Android Police haben den ursprünglichen A1 getestet, Notebookcheck, Basic Tutorials und commaik den A1 Pro. Bei beiden Versionen wurde der Schnitt gelobt, beide ließen aber Ränder für den Rasentrimmer übrig und übersahen kleine Gegenstände. Die Reifen des Pro griffen unter manchen Bedingungen besser, auf losem und rutschigem Boden gab es aber trotzdem Probleme.

Notebookcheck, Praxistest, Juli 2024 (getestet am Dreame A1) · Notebookcheck, Praxistest, Juli 2025 (getestet am Dreame A1 Pro) · Android Police, Praxistest, Mai 2024 (getestet am Dreame A1) · Basic Tutorials, Praxistest, Juli 2025 (getestet am Dreame A1 Pro) · commaik, Praxistest, Mehrere Wochen, Mai 2025 (getestet am Dreame A1 Pro)

  • Schnittbild und Kanten

    Von Testern stark bewertet

    Android Police bekam perfekt parallele Bahnen und Basic Tutorials ein gleichmäßiges, fast streifenfreies Ergebnis, auch auf unebenem Boden. Der Haken sind die Ränder: Notebookcheck und Notebookcheck haben am Rand einen Streifen von 11 bis 12 cm gemessen. Plan also den Rasentrimmer ein.

  • Einrichtung und Begrenzung

    Von Testern stark bewertet

    Du brauchst weder Draht noch Antenne. Du steuerst ihn einmal in der App den Rand entlang. Notebookcheck fand das präzise und einfach, und Basic Tutorials fand das Kartieren nach einem langen Firmware-Update schnell. Laut Android Police kann es auf einem großen Rasen über eine Stunde dauern.

  • Navigation

    Gemischte Ergebnisse

    Auf offenen Rasenflächen mäht er laut Notebookcheck und Basic Tutorials in geraden, systematischen Bahnen. Android Police fand ihn in Gärten mit vielen Ecken weniger gut aufgehoben: Dort fährt er Kurven und lässt Gras stehen. Notebookcheck sah, wie er Stellen ausließ und erst später zurückkam.

  • Steigungen und unebener Boden

    Gemischte Ergebnisse

    Feste, sanfte Hänge sind kein Problem: Bei commaik schaffte er einen mäßigen, festen Hang mit nassem Gras problemlos, und Basic Tutorials fand, dass die Hinterräder des Pro gut griffen. Auf losem Boden sieht es anders aus: Bei commaik rutschte der Pro auf Kies weg, und Notebookcheck fand, dass der ursprüngliche A1 auf rutschigem Untergrund den Halt verlor.

  • Hindernisse und Sicherheit

    Tester fanden Probleme

    Sein Laser übersieht niedrige Gegenstände. Notebookcheck fand, dass der A1 Igelfiguren und Sportsachen zuverlässig übersah. Der Pro erkannte bei Notebookcheck einen Spielzeugigel nur etwa in der Hälfte der Fälle, und bei commaik fuhr er über einen Schlauch. Räum den Rasen vorher auf.

  • Wetter

    Gemischte Ergebnisse

    Bei commaik kam er mit einem festen, nassen Rasen am Hang zurecht. Basic Tutorials fand, dass sich beim Mähen von feuchtem Gras Rückstände unter den frei schwingenden Messern sammeln. Nach Fahrten bei Nässe solltest du also nachsehen.

  • App und Software

    Gemischte Ergebnisse

    Notebookcheck fand die App übersichtlich und schick, mit einstellbarer Empfindlichkeit der Hinderniserkennung. Bei commaik war sie manchmal langsam und verschickte zu viele Benachrichtigungen, und Basic Tutorials hätte sich mehr Feineinstellungen gewünscht.

  • Pflege

    Gemischte Ergebnisse

    Android Police fand die Pflege unkompliziert: Du spritzt ihn mit dem Gartenschlauch ab, und die Bürste an der Station hält den Laser sauber. Auch Basic Tutorials mochte die Laserbürste, findet aber, dass sich die Messer leichter reinigen lassen könnten, vor allem nach feuchtem Gras.

  • Zuverlässigkeit und Support

    Zu wenige Tests

    Keiner der Tests, die wir nutzen, deckt die Nutzung über lange Zeit ab oder bewertet Dreames Kundenservice. Basic Tutorials fand, dass das Gehäuse nach mehreren Wochen noch wie neu aussah.

  • Preis-Leistung

    Zu wenige Tests

    Nur Notebookcheck hat das Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet: Für einen soliden Mähroboter für Gärten bis 2.000 m² sei der A1 Pro ziemlich günstig, und günstiger als der ursprüngliche A1.

Die Urteile stammen aus unabhängigen, abgeschlossenen Praxistests. Für mehr als „Zu wenige Tests“ braucht ein Bereich mindestens zwei davon. Eigene Noten vergeben wir nicht. So gehen wir vor

Ordentliche Bahnen und ein gleichmäßiges Ergebnis

Android Police bekam perfekt parallele Bahnen, und Notebookcheck fand die Navigation auf drei Testrasen weitgehend systematisch und geradlinig. Anfangs ließ er zwar ein paar Stellen aus, fuhr sie aber später nach. Basic Tutorials beschrieb den Schnitt des A1 Pro als gleichmäßig und fast streifenfrei, auch auf unebenem Boden. Wenn dein Rasen aussehen soll, als wäre er in Bahnen statt kreuz und quer gemäht, schafft er das.

Übersieht niedrige Gegenstände im Gras

Das ist die große Schwäche. Notebookcheck fand, dass der A1 kleine Gegenstände wie Igelfiguren und Sportsachen zuverlässig übersah. Der A1 Pro schlug sich bei Notebookcheck besser und erkannte Fußbälle und einen Spielzeugigel etwa in der Hälfte der Fälle, Tennisbälle und Schläuche übersah er aber weiterhin. Bei commaik fuhr er über einen Gartenschlauch, einen Schwamm und einen Spielzeugigel. Räum den Rasen vor jedem Mähen auf, und lass ihn nicht in der Dämmerung fahren, wenn Igel vorbeikommen.

Rechne mit einem breiten Streifen am Rand

Das Gehäuse ist breiter als die Messerscheibe, deshalb kommen die Messer nicht bis an den Rand. Notebookcheck fand, dass der A1 etwa 11 cm Abstand zum Rand hält und dort Gras stehen lässt, wo der Rasen an einen ebenen Weg grenzt. Beim Pro sah Notebookcheck eine Lücke von 12 cm. Android Police fand, dass er an rechtwinkligen Ecken eine Kurve fährt und dort etwas Gras stehen lässt. Bei Notebookcheck half es, die Hinderniserkennung für Randfahrten auszuschalten. Plan den Rasentrimmer trotzdem ein.

Mehr Halt, aber kein Kletterer

Dreame gibt ihn für 45 % Steigung an. Notebookcheck fand, dass die Räder des ursprünglichen A1 auf rutschigem Untergrund den Halt verloren, und die neuen Profile des A1 Pro waren die wichtigste Verbesserung, die Notebookcheck bemerkte. Bei commaik hatte er auf festem, nassem Rasen mit etwa 20 % keine Probleme, auf Kies und losem Boden rutschte der Pro aber weg und brauchte eine Weile, um sich zu befreien. Für echte Hänge schau dir einen Mähroboter mit Allradantrieb an.

Kartieren von Hand, leiser Betrieb

Zum Kartieren steuerst du ihn mit der App einmal den Rand entlang. Android Police fand, dass das auf einem großen Rasen über eine Stunde dauern kann, und Basic Tutorials musste vorher ein langes, verpflichtendes Firmware-Update abwarten. Notebookcheck hat beim A1 in einem Meter Abstand 58 dB gemessen, Notebookcheck beim Pro 50 bis 55 dB. Bei commaik war die App manchmal langsam und verschickte zu viele Benachrichtigungen.

Notebookcheck (2024) und Android Police haben den ursprünglichen A1 getestet, Notebookcheck (2025), Basic Tutorials und commaik den A1 Pro. Beide sind für 2.000 m² angegeben und nutzen dieselbe Lasernavigation.

Unsere Einschätzung

Solltest du den A1 / A1 Pro kaufen?

Geeignet für: Rasenflächen unter Bäumen oder zwischen hohen Gebäuden. Nicht ideal, wenn: oft Spielzeug, Schläuche oder andere kleine Gegenstände im Gras liegen.

Kaufe ihn für einen recht flachen Rasen unter Bäumen oder zwischen Gebäuden, wenn du vorher Spielzeug und Schläuche wegräumen wirst. Wenn dir kleine Hindernisse Sorgen machen, hat Dreames eigener A2 eine Kamera.

Der A1 war Dreames erster Mähroboter. Er navigiert mit einem rotierenden Laser auf der Oberseite statt mit Begrenzungskabel oder Satellitenantenne. Deshalb arbeitet er unter Bäumen und nahe an Gebäuden weiter. Der nachfolgende A1 Pro hat griffigere Reifen und eine widerstandsfähigere matte Oberfläche. Er ist die Version, die die meisten Händler inzwischen anbieten.

Android Police bekam perfekt parallele Bahnen. Basic Tutorials erzielte auf unebenem Boden ein gleichmäßiges, fast streifenfreies Ergebnis. Kleine Gegenstände sind das Problem. Notebookcheck fand, dass der A1 Igelfiguren und Sportgeräte regelmäßig übersah. Der Pro erkannte einen Spielzeugigel nur ungefähr in der Hälfte der Fälle. commaik sah ihn über einen Schlauch fahren. Notebookcheck maß außerdem einen etwa 11 cm breiten ungemähten Randstreifen. Du brauchst deshalb weiterhin einen Rasentrimmer. commaik sah den Pro auf Kies rutschen. Notebookcheck fand, dass das ursprüngliche Modell auf rutschigem Untergrund die Haftung verlor.

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Wo du den A1 / A1 Pro in Deutschland kaufen kannst

In den letzten 21 Tagen wurde kein Preis in Deutschland geprüft. Wir prüfen täglich neu.

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Vor dem Kauf

Die Fragen, die Leute zu diesem Modell stellen

Braucht er einen Begrenzungsdraht oder eine Antenne?

Nein. Laut Datenblatt kartiert er den Garten mit einem rotierenden Laserscanner, es gibt also keinen Draht und keine Satellitenstation. Einmal steuerst du ihn aber in der App den Rand entlang, und das kann laut Android Police auf einem großen Rasen über eine Stunde dauern.

Ist er sicher für Igel, Haustiere und Spielzeug?

Nicht zuverlässig. Notebookcheck nannte den ursprünglichen A1 eine Gefahr für Igel und Kinderspielzeug, und der A1 Pro erkannte bei Notebookcheck einen Spielzeugigel nur etwa in der Hälfte der Fälle. Bei commaik fuhr er über einen Schlauch. Räum den Rasen auf und lass ihn nur bei Tageslicht mähen.

Schafft er mein Gefälle?

Sanfte Hänge schon. Laut Datenblatt gibt Dreame ihn für 45 % (24°) an, angetrieben werden aber nur die Hinterräder. Bei commaik hatte er auf festem Gras mit etwa 20 % keine Probleme, auch bei Nässe, auf Kies und losem Boden rutschte der Pro aber weg. Der ursprüngliche A1 hatte laut Notebookcheck noch weniger Halt.

Wie nah am Rand mäht er?

Nicht sehr nah. Notebookcheck fand, dass der A1 etwa 11 cm Abstand zum Rand hält, und beim Pro sah Notebookcheck eine Lücke von 12 cm. Android Police fand außerdem, dass er an eckigen Rändern die Kurve abkürzt. Rechne damit, regelmäßig mit dem Rasentrimmer nachzuschneiden.

Wie laut ist er für die Nachbarn?

Die Tester fanden ihn meist leise. Notebookcheck hat in einem Meter Abstand 50–55 dB gemessen und commaik nennt 56 dB, während Dreame im Datenblatt unter eigenen Bedingungen 64 dB angibt. Diese Werte beruhen auf unterschiedlichen Methoden. Weil er in den Tests kleine Tiere und Gegenstände nicht zuverlässig erkannte, lass ihn nur bei Tageslicht mähen, wenn Wildtiere vorbeikommen können.

Alternativen

Weitere Modelle zum Vergleichen.

Alle Modelle →
Mammotion YUKA mini 2 1000
Mammotion

YUKA mini 2 1000

Warum er infrage kommt: Ebenfalls mit Lasernavigation, kommt also unter Bäumen und durch schmale Lücken zurecht, für Rasenflächen bis 1.000 m².

Der Kompromiss: An steilen Hängen tut er sich schwer, und an erhöhten Rändern lässt er eventuell einen Streifen stehen.

Von Testern stark bewertetProfil ansehen →
ECOVACS GOAT O1200 LiDAR PRO
ECOVACS

GOAT O1200 LiDAR PRO

Warum er infrage kommt: Mit Lasernavigation und eingebautem Fadentrimmer, der viel mehr vom Rand schneidet als die meisten Roboter.

Der Kompromiss: Der Trimmer ist laut, und bei einem Tester ging er nach zwei Monaten kaputt.

Von Testern stark bewertetProfil ansehen →
ECOVACS GOAT A3000 LiDAR PRO
ECOVACS

GOAT A3000 LiDAR PRO

Warum er infrage kommt: Ein größerer Mähroboter mit Lasernavigation, breiterem Schnitt von 33 cm und seitlichem Trimmer für die Ränder.

Der Kompromiss: Tester mit holprigem Boden oder langen Grasbüscheln fanden, dass er in Löchern stecken blieb.

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Daten

Alle technischen Daten

Empfohlene Rasenfläche2.000 m²Quelle: Dreame
Mähleistung1.000 m² pro 24 Stunden (Standard), 2.000 m² pro 24 Stunden (Effizienzmodus)Quelle: Dreame
NavigationOmniSense-3D-LiDAR; kein Draht und keine RTK-StationQuelle: Dreame
AntriebHinterradantriebQuelle: Dreame
Maximale Steigung45 % (24°)Quelle: Dreame
Schnittbreite22cmQuelle: Dreame
Schnitthöhe3–7cmQuelle: Dreame
Akku5 Ah; 65 Minuten LadezeitQuelle: Dreame
WasserschutzIPX6, RegensensorQuelle: Dreame
VerbindungenWLAN und Bluetooth; 4G über optionales ModulQuelle: Dreame
Lautstärke64dB(A)Quelle: Dreame
Gewicht12,6kg (A1 Pro); 12kg (A1)Quelle: Dreame

Bei jeder Angabe steht die Quelle. Herstellerangaben sind keine unabhängigen Testergebnisse; unbestätigte Werte sind gekennzeichnet.

Quellen

Woher die Ergebnisse auf dieser Seite stammen

Redaktionelle Tests

Quellen

Videos