Einordnung in die Modellreihe von Beatbot

  1. iSkimEinfacherer Skimmer: keine Routenplanung, kein Wasserklärer, kein magnetisches Laden
  2. iSkim UltraDieses Modell
  3. AquaSense 2Unterwasserroboter, mit dem Beatbot ihn im Paket anbietet
  4. Sora 70Unterwasserroboter, der auch die Oberfläche abschöpft
  5. AquaSense XSpitzenmodell unter den Unterwasserrobotern, mit selbstspülender Station

Testergebnisse

Das fanden Tester heraus

Zwei Praxistests, zwei verschiedene Urteile. In einem Pool in Los Angeles unter einem Baum, der viel Dreck macht, räumte er bei Reviewed Blätter und Pollen leise und effizient ab. Der Tester nannte ihn eine hervorragende Investition für offene Pools, in denen viel Schmutz anfällt. Bei PCWorld schob er über zwei Wochen in Texas die meisten Blätter zur Seite, fing nur 40 bis 45 % der Testblätter und fuhr manchmal gegen die Wände. Die App gefiel beiden. Talk Android war ebenfalls begeistert, beschreibt aber vor allem Beatbots Funktionen, statt zu messen, was er einsammelt.

PCWorld, Praxistest, Zwei Wochen in einem Pool in Texas, Jan. 2025 · Reviewed, Praxistest, Apr. 2025 · Talk Android, Praxistest, Sept. 2026 (Gibt vor allem Beatbots Funktionsliste wieder und misst nicht, wie viel Schmutz er einsammelt.)

  • Boden, Wand und Wasserlinie

    Gemischte Ergebnisse

    Er schöpft nur die Oberfläche ab, und wie gut, darüber sind sich die beiden Tester uneinig. Bei Reviewed räumte er einen Pool unter einem Baum, der viel Dreck macht, leise und effizient ab. PCWorld sah dagegen oft, wie eine kleine Welle die Blätter aus seinem Weg schob. Im Pool von PCWorld hat der Wandskimmer eventuell einen Teil des Schmutzes zuerst geholt.

  • Schmutz

    Gemischte Ergebnisse

    Bei Reviewed entfernte er Blätter und Pollen gut. PCWorld fand nach 10 Tagen unter einem Pekannussbaum nur ein paar Handvoll im Korb, und bei ausgeschalteter Pumpe fing er weniger als die Hälfte der Testblätter, während der Rest absank.

  • Abdeckung und Navigation

    Gemischte Ergebnisse

    Bei Reviewed fuhr er leise durch den Pool und spritzte an den Wänden nur leicht. Bei PCWorld prallte er von den Wänden ab, statt zu wenden, drückte manchmal mit Vollgas dagegen und blieb an größeren Blättern und einem schwimmenden Thermometer hängen.

  • Akku und Laden

    Gemischte Ergebnisse

    Bei kräftiger Sonne läuft er den ganzen Tag: PCWorld kam auf 14 Stunden oder mehr, und Reviewed gefiel, dass er beim Arbeiten lädt. An einem bewölkten Tag mit leerem Akku schaffte er bei PCWorld aber nur etwa drei Stunden, und an drei Tagen hintereinander reichte die Ladung nicht zum Fahren.

  • Filter und Herausnehmen

    Zu wenige Tests

    Er bleibt an der Oberfläche, du musst ihn also nicht herausfischen, und die App kann ihn an der Wand parken Datenblatt. Keiner der Tests, die wir nutzen, hat sich das Leeren des Korbs oder das Herausheben genauer angesehen.

  • Passende Pooltypen

    Zu wenige Tests

    Keiner der Tests, die wir nutzen, verglich Poolformen oder probierte einen Aufstellpool aus. Reviewed und PCWorld testeten jeweils einen eingelassenen Pool.

  • Zuverlässigkeit und Support

    Zu wenige Tests

    Keiner der Tests, die wir nutzen, lief über längere Zeit oder bewertete den Kundenservice von Beatbot. Reviewed fand ihn robust gebaut. Das Gerät, das PCWorld testete, blieb dagegen immer wieder stehen, wenn ein Poolthermometer sein Schaufelrad blockierte.

  • Preis-Leistung

    Gemischte Ergebnisse

    Reviewed nennt ihn eine lohnende Investition für offene Pools, in denen viel Schmutz anfällt. PCWorld fand ihn für das, was er einsammelt, sehr teuer und meint, dass die meisten Besitzer mit Wandskimmer keinen brauchen.

Die Urteile stammen aus unabhängigen, abgeschlossenen Praxistests. Für mehr als „Zu wenige Tests“ braucht ein Bereich mindestens zwei davon. Eigene Noten vergeben wir nicht. So gehen wir vor

Wie viel er tatsächlich einsammelt

Reviewed öffnete die Poolabdeckung, damit sich Schmutz ansammelt, und stellte dann fest, dass der iSkim Blätter und Pollen leise und effizient entfernte. PCWorld sah meistens das Gegenteil: Eine kleine Welle vor dem Roboter schob die Blätter zur Seite, und die Eckbürsten brachten wenig. Nach 10 Tagen unter einem Pekannussbaum lagen nur ein paar Handvoll im Korb. Bei ausgeschalteter Pumpe fing er 40 bis 45 % der künstlichen Blätter, der Rest sank ab. Im Pool von PCWorld holte der Wandskimmer einen Großteil des Schmutzes zuerst, was einen Teil des Unterschieds erklären könnte.

Solar hält ihn am Laufen, meistens

Bei kräftiger Sommersonne lief er bei PCWorld 14 Stunden oder länger, von der Morgendämmerung bis zur Abenddämmerung. Mit leerem Akku an einem bewölkten Tag schafft er eventuell drei. In zwei Wochen Test hatte er an drei Tagen hintereinander nicht genug Ladung, um überhaupt zu fahren. Wenn der Akku knapp wird, sucht er sich Sonnenlicht und parkt. Reviewed gefiel, dass er beim Arbeiten lädt, und merkt an, dass ihn das magnetische Ladegerät in etwa fünf Stunden voll auflädt, wenn die Sonne nicht reicht.

Navigation und Hängenbleiben

Beatbot gibt laut Beatbot 20 Sensoren und geplante Routen an. PCWorld stellte fest, dass er von den Wänden abprallte, statt vorher zu wenden, und erwischte ihn mehr als einmal dabei, wie er mit Vollgas gegen die Wand drückte. Größere Blätter verklemmten sich in seinen Schaufeln, und ein schwimmendes Poolthermometer verfing sich immer wieder im vorderen Schaufelrad, sodass der Roboter stehen blieb, bis man ihn befreite. Bei Reviewed fuhr er leise durch den Pool und spritzte nur leicht, wenn er gegen die Wand stieß. Nimm schwimmendes Spielzeug und Thermometer vorher heraus.

Einrichtung, App und Wasserklärer

Bei Reviewed dauerte es vom Auspacken bis zum ersten Abschöpfen weniger als 10 Minuten, mit Kopplung über Bluetooth und WLAN. PCWorld mochte die Diagramme der App zu Laufzeit und Solarladung, die Zeitpläne und eine gut funktionierende Fernbedienung, inklusive einer Taste, die seine Geschwindigkeit verdoppelt. Die Lufttemperatur zeigte sie aber völlig falsch an, die Wassertemperatur schien zu stimmen. Die Kapseln für den Wasserklärer gibt es separat. Reviewed verzichtete darauf, weil keine Angaben zu finden waren, ob sie zum eigenen Ozon-Pool passen.

Unsere Einschätzung

Solltest du den iSkim Ultra kaufen?

Geeignet für: offene Becken, auf deren Oberfläche sich Laub sammelt. Nicht ideal, wenn: dein Becken bereits einen wirksamen Oberflächenskimmer hat.

Kaufe ihn, wenn dein Pool ohne Abdeckung und wirksamen Wandskimmer unter Bäumen liegt. PCWorld rät, das Geld zu sparen, wenn die Pumpe bereits einen solchen Skimmer hat. Wenn du lieber einen Roboter für alles möchtest, schrubbt der Beatbot Sora 70 unter Wasser und schöpft zusätzlich die Oberfläche ab.

Der iSkim Ultra schwimmt an der Oberfläche und fängt Blätter, Insekten und Pollen ab, bevor sie absinken. Beatbot verkauft ihn als Ergänzung zu einem Unterwasserroboter, nicht als Ersatz. Ein Solarmodul oben lädt ihn während der Arbeit, sein Korb fasst 9 Liter und er kann Wasserklärmittel dosieren. Gegenüber dem normalen iSkim ergänzt er Routenplanung und ein magnetisches Ladegerät.

Die beiden Tester sind sich uneinig, wie viel er einsammelt. Reviewed fand in einem Pool in Los Angeles unter einem stark schmutzenden Baum, dass er leise und effizient Blätter und Pollen entfernte, und nannte ihn eine Investition für nicht abgedeckte Pools. PCWorld sah während zwei Wochen in Texas eine kleine Welle die meisten Blätter beiseiteschieben. Nach zehn Tagen unter einem Pekannussbaum lagen nur wenige Handvoll im Korb, und im Test wurden weniger als die Hälfte der Blätter aufgenommen. Allerdings könnte der Wandskimmer Schmutz zuerst abgefangen haben. PCWorld sah ihn außerdem gegen Wände drücken und an einem schwimmenden Thermometer stehen bleiben. Die Laufzeit hängt vom Wetter ab. Bei PCWorld lief er in kräftiger Sonne den ganzen Tag, hatte aber an drei aufeinanderfolgenden Tagen zu wenig Ladung zum Arbeiten. Talk Android war begeistert, wiederholt jedoch hauptsächlich Beatbots Funktionsliste.

Kaufen

Wo du den iSkim Ultra in Deutschland kaufen kannst

Kein geprüfter Händler in Deutschland. Wechsle oben den Markt oder sieh dir unten die Alternativen an.

Vor dem Kauf

Die Fragen, die Leute zu diesem Modell stellen

Reinigt er auch Boden und Wände?

Nein. Laut Datenblatt schwimmt er und sammelt nur Schmutz von der Oberfläche. Beatbot bietet ihn im Paket mit Unterwasserrobotern wie dem AquaSense 2 an. Wenn dein Boden gereinigt werden muss, brauchst du also zusätzlich so einen. Reviewed nutzte ihn nur für schwimmende Blätter und Pollen.

Ist er kabellos, und wie lange hält eine Akkuladung?

Ja. Laut Datenblatt lädt ein 24-W-Solarpanel einen Akku mit 10.000 mAh. PCWorld kam bei Sommersonne auf 14 Stunden oder mehr, an einem bewölkten Tag mit leerem Akku aber nur auf etwa drei, und hatte drei Tage ohne genug Ladung. Das magnetische Ladegerät braucht laut Reviewed etwa fünf Stunden.

Kommt er mit Blättern genauso gut klar wie mit feinem Schmutz?

Er ist für schwimmende Blätter, Insekten und Pollen gebaut, und sein Korb filtert bis 380 Mikrometer. Feiner Schmutz, der absinkt, ist laut Datenblatt also nicht seine Aufgabe. Bei Reviewed räumte er Blätter und Pollen gut ab, bei PCWorld schob er die meisten Blätter zur Seite.

Wie bekomme ich ihn aus dem Pool?

Meistens musst du das gar nicht, weil er im Pool bleiben und per Sonne nachladen kann. Wenn du ihn brauchst, parkt ihn die App laut Datenblatt an der Wand. Bei Talk Android wartete er dort fünf Minuten, bevor er seine Antriebe abschaltete.

Verträgt er meine Poolchemie?

Beatbot gibt laut Datenblatt Salz bis 5.000 ppm und Chlor bis 4 ppm an. Den Wasserklärer, den er abgeben kann, gibt es separat. Reviewed nutzte ihn nicht, weil nicht herauszufinden war, ob er zu einem Ozon-Pool passt. Wenn dein System ungewöhnlich ist, frag also vorher bei Beatbot nach.

Brauche ich eine App?

Für die Einrichtung ja: Laut Datenblatt braucht er Beatbots App und ein WLAN mit 2,4 GHz. PCWorld fand die App praktisch für Zeitpläne, Diagramme und Fernsteuerung. Weil er an der Oberfläche bleibt, hält er die ganze Zeit Verbindung zum WLAN.

Alternativen

Weitere Modelle zum Vergleichen.

Alle Modelle →
Beatbot Sora 70
Beatbot

Sora 70

Warum er infrage kommt: Ein einziger Roboter, der unter Wasser schrubbt und abschöpft, und PCWorld nannte seinen 6-Liter-Korb vielleicht den am leichtesten zu reinigenden, den es je gesehen hatte.

Der Kompromiss: Er ist langsam, und sein Abschöpfen eignet sich am besten für leichten, schwimmenden Schmutz.

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Aiper Scuba X1 Pro Max
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Scuba X1 Pro Max

Warum er infrage kommt: Bei T3 sammelte er mit seinem langsamen Abschöpfen den Großteil des schwimmenden Schmutzes ein, und er reinigt auch Boden und Wände.

Der Kompromiss: Mit rund 15 kg ist er schwer, und bei Reviewed brachte er keinen Reinigungsdurchgang zu Ende.

Von Testern stark bewertetProfil ansehen →
Beatbot AquaSense 2 Ultra
Beatbot

AquaSense 2 Ultra

Warum er infrage kommt: Die Tester bewerten seine Reinigung unter Wasser sehr gut, und seine Kamera holt übersehene Blätter nach.

Der Kompromiss: Er ist sehr schwer, und in beiden PCWorld-Tests schob er schwimmende Blätter weg.

Von Testern stark bewertetProfil ansehen →

Daten

Alle technischen Daten

TypSolarbetriebener OberflächenskimmerQuelle: Beatbot
Filterkorb9 l, Schmutzentleerung per KnopfdruckQuelle: Beatbot
Filterung380 µmQuelle: Beatbot
Akku10.000mAhQuelle: Beatbot
Solarpanel24 W mit SolarTrackQuelle: Beatbot
LadezeitEtwa 5 Stunden mit dem magnetischen LadegerätQuelle: Beatbot
Motoren7Quelle: Beatbot
Sensoren20Quelle: Beatbot
WLANNur 2,4 GHzQuelle: Beatbot
WassergrenzwerteSalz bis 5.000 ppm; Chlor bis 4 ppmQuelle: Beatbot
Garantie2 JahreQuelle: Beatbot

Bei jeder Angabe steht die Quelle. Herstellerangaben sind keine unabhängigen Testergebnisse; unbestätigte Werte sind gekennzeichnet.

Quellen

Woher die Ergebnisse auf dieser Seite stammen

Redaktionelle Tests

Quellen

Videos