Testergebnisse

Das fanden Tester heraus

Les Numériques und WIRED fanden ihn beide unter Wasser hervorragend, Stufen und Plattformen eingeschlossen. Einig sind sie sich, dass die AstroRinse-Station funktioniert. Bei Les Numériques blieb aber ein Blatt im Korb, während WIRED jedes Mal eine Handvoll fand und bezweifelte, wie viel Zeit sie wirklich spart. Der große Streitpunkt ist das Abschöpfen: Les Numériques fand es überzeugend, WIRED miserabel, weil der meiste schwimmende Schmutz absank. Beide weisen darauf hin, wie viel Platz und Anschlüsse die Station braucht.

Les Numériques, Praxistest, Aug. 2026 · WIRED, Praxistest, Juli 2026

  • Boden, Wand und Wasserlinie

    Gemischte Ergebnisse

    Unter Wasser fanden ihn beide hervorragend, wobei Les Numériques für hartnäckige Ränder an der Wasserlinie trotzdem einen Schwamm brauchte. Beim Abschöpfen sind sie sich uneinig: Bei Les Numériques zog er schwimmende Blätter überzeugend ein, bei WIRED sammelte er weniger als die Hälfte ein und ließ den Großteil vom Rest absinken.

  • Schmutz

    Gemischte Ergebnisse

    Am Boden ist er stark: Bei WIRED nahm er fast den gesamten Testschmutz auf, und bei Les Numériques kam er mit Blättern und Sand klar. Les Numériques merkt aber an, dass der Korb feinsten Staub nicht auffängt, und bei WIRED sank schwimmender Schmutz oft stattdessen ab.

  • Abdeckung und Navigation

    Von Testern stark bewertet

    Bei Les Numériques reinigte er in sauberen parallelen Bahnen, kletterte auf eine große Unterwasserplattform und reinigte sie, kleine Stufen reinigte er aber nur teilweise. WIRED fand ihn auf Stufen und Plattformen außergewöhnlich gut.

  • Akku und Laden

    Von Testern stark bewertet

    Les Numériques verbrauchte in zwei Stunden unter Wasser plus zwei an der Oberfläche deutlich weniger als den halben Akku, und WIRED kam am Boden auf etwa viereinhalb Stunden. Er lädt auf seiner Spülstation.

  • Filter und Herausnehmen

    Gemischte Ergebnisse

    Den Großteil des Leerens erledigt die Station: Bei Les Numériques blieb danach ein Blatt zurück, bei WIRED jedes Mal eine Handvoll. Den 13 kg schweren Roboter trägst du aber trotzdem hin, was WIRED lästig fand. Außerdem brauchte WIRED etwa eine halbe Stunde und mehrere Schläuche, um die Station einzurichten.

  • Passende Pooltypen

    Zu wenige Tests

    Keiner der Tests, die wir nutzen, verglich Pooltypen oder probierte einen Aufstellpool aus. Les Numériques merkt an, dass die Station einen ebenen Platz mit Wasser, Abfluss und Strom in der Nähe des Pools braucht.

  • Zuverlässigkeit und Support

    Zu wenige Tests

    Keiner der Tests, die wir nutzen, lief über längere Zeit oder bewertete den Kundenservice von Beatbot. Bei WIRED trennte ein Firmware-Update kurzzeitig die Kopplung zwischen Roboter und Station, und der Tester hatte Bedenken, dass nasser Schmutz wochenlang in der Station liegt.

  • Preis-Leistung

    Zu wenige Tests

    Nur WIRED bewertete das Preis-Leistungs-Verhältnis klar und fand, dass die gesparte Zeit keinen deutlich höheren Preis als beim AquaSense 2 Ultra rechtfertigt. Les Numériques verweist auf den Sora 70 als viel günstigere Alternative ohne Station.

Die Urteile stammen aus unabhängigen, abgeschlossenen Praxistests. Für mehr als „Zu wenige Tests“ braucht ein Bereich mindestens zwei davon. Eigene Noten vergeben wir nicht. So gehen wir vor

Hervorragend unter Wasser, Plattformen eingeschlossen

Bei Les Numériques fuhr er zuerst die Umrisse des Pools ab und reinigte dann in sauberen parallelen Bahnen, mit sehr guter Abdeckung und wenigen unnötigen Durchgängen. An den Wänden bewegte er sich diagonal voran, statt herumzuirren. Er kletterte auf eine große Unterwasserplattform und reinigte sie komplett, kleine Stufen reinigte er aber nur teilweise. WIRED maß am Boden eine durchschnittliche Aufnahme von 97 % des Testschmutzes und fand ihn auf Stufen und Plattformen außergewöhnlich gut. Im Test von Les Numériques brauchten hartnäckige Ränder an der Wasserlinie trotzdem einen Schwamm.

Beim Abschöpfen sind sich die Tester uneinig

Les Numériques fand die Oberflächenreinigung überzeugend: Seitenbürsten und Wasserbewegung zogen schwimmende Blätter über mehrere Durchgänge in die Ansaugöffnung. Bei WIRED sammelte er weniger als die Hälfte des schwimmenden Schmutzes ein und ließ den Großteil vom Rest absinken. Der Tester machte dafür verantwortlich, dass sich der Roboter zu langsam bewegt. Keiner der beiden Tests erklärt den Unterschied, und Pools, Wind und Schmutz waren verschieden. Wenn schwimmende Blätter dein Hauptproblem sind, verlass dich nicht auf das Abschöpfen und überleg dir einen eigenen Skimmer.

Die Station spült, tragen musst du selbst

Nach einem Durchgang parkt der Roboter an der Wasserlinie, und du trägst ihn zur Station. WIRED brauchte etwas Ausprobieren, bis er richtig saß. Dann reinigte ein lauter, dreiminütiger Sprühvorgang den Korb gut, aber nie ganz: Eine Handvoll Blätter blieb immer zurück. Bei Les Numériques blieb nach einem Durchgang, bei dem mehr als ein Dutzend Blätter zusammenkamen, ein Blatt übrig, dazu viele kleine Stückchen. Es gibt auch eine einminütige Schnellspülung. So oder so sparst du dir das meiste Abspritzen, aber nicht das Heben.

Die Station einrichten

WIRED zählte 16 Schritte in der Kurzanleitung und brauchte etwa eine halbe Stunde für die Einrichtung: Arm anschrauben, Wasserschlauch und Abflussschlauch anschließen. Die Station muss gerade stehen, und ein Firmware-Update während des Tests von WIRED trennte kurzzeitig die Kopplung zwischen Roboter und Station. Les Numériques merkt an, dass sie Strom, einen Wasseranschluss, einen Abfluss und ordentliches WLAN in der Nähe braucht, und leitete das Abwasser in ein Blumenbeet. Laut Beatbot ist der Zulaufschlauch 12 Fuß und der Abflussschlauch 6 Fuß lang.

Der Behälter und das Problem mit feinem Staub

Laut Beatbot muss der 22-Liter-Behälter nur etwa alle zwei Monate geleert werden. WIRED hatte Bedenken, dass nasse Blätter im Garten vergammeln, und stellte fest, dass die Unterseite tagelang nass blieb, wenn man die Klappe nicht zum Trocknen öffnete. Das könnte Mücken anlocken. Der Hauptkritikpunkt von Les Numériques war der 150-Mikrometer-Korb: Er kommt mit Blättern und Sand klar, aber nicht mit feinstem Staub, und auf diesem Niveau gibt es keinen ultrafeinen Filter als Option.

App, Akku und Steuerung

Les Numériques fand die App übersichtlich, mit Boden-, Standard-, Pro- und eigenen Programmen. Die Poolkarte dient aber nur zur Information: Du kannst sie nicht bearbeiten und den Roboter nicht an eine bestimmte Stelle schicken. Unter Wasser verliert er das WLAN, und die virtuelle Fernbedienung funktioniert erst, wenn er auftaucht. Um den Akku musst du dir keine Sorgen machen: Nach zwei Stunden unter Wasser und zwei an der Oberfläche hatte Les Numériques nur etwa 40 % verbraucht. WIRED kam am Boden auf etwa viereinhalb Stunden.

Unsere Einschätzung

Solltest du den AquaSense X kaufen?

Geeignet für: Becken mit Platz für eine Ladestation am Wasser. Nicht ideal, wenn: du am Becken nicht für Wasseranschluss, Strom und Abfluss sorgen kannst.

Kauf ihn, wenn du möglichst wenig selbst am Pool machen willst und in der Nähe des Pools einen Platz mit Wasser, Strom und Abfluss hast. Wenn es dir nichts ausmacht, einen Korb selbst auszuspülen: WIRED fand, dass der Beatbot AquaSense 2 Ultra genauso gut reinigt. Wenn dir das Abschöpfen am wichtigsten ist: Bei T3 sammelte der Aiper Scuba X1 Pro Max mit seinem langsamen Abschöpfen den Großteil des schwimmenden Schmutzes ein.

Der AquaSense X ist Beatbots bester Poolroboter. Beide Tester sagen, dass der Roboter selbst weitgehend wie der AquaSense 2 Ultra arbeitet: Er ist kabellos, findet Schmutz mit einer Kamera und reinigt Boden, Wände, Wasserlinie, Unterwasserplattformen und die Oberfläche. Neu ist die AstroRinse-Station. Nach einem Durchgang hebst du den Roboter darauf, und sie spritzt den Korb in etwa drei Minuten sauber, sammelt den Schmutz in einem 22-Liter-Behälter und lädt den Roboter.

Der Haken sind Platz und Heben. Die Station wiegt etwa 19 kg und braucht in der Nähe des Pools einen Wasserhahn, einen Abfluss und eine Steckdose. Der Roboter wiegt etwa 13 kg, und du trägst ihn trotzdem nach jedem Durchgang hinüber. Bei Les Numériques ließ die Spülung ein Blatt zurück, bei WIRED blieb jedes Mal eine Handvoll übrig, und der Tester hatte Bedenken wegen des feuchten Behälters. Feinsten Staub fängt das Netz des Standardkorbs außerdem nicht auf.

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Vor dem Kauf

Die Fragen, die Leute zu diesem Modell stellen

Klettert er die Wände hoch und reinigt die Wasserlinie?

Ja, und laut Datenblatt schöpft er die Oberfläche ab und reinigt Unterwasserplattformen ab 35 cm Tiefe. Bei Les Numériques folgte er der Wasserlinie gut. Der Tester hätte sich aber kräftigeres Schrubben gewünscht, weil hartnäckige Ränder trotzdem Handarbeit blieben.

Ist er kabellos, und wie lange hält eine Akkuladung?

Ja. Beatbot gibt laut Datenblatt bis zu 5 Stunden unter Wasser und 10 an der Oberfläche an, bei etwa 4,5 Stunden Ladezeit auf der Station. Les Numériques verbrauchte in zwei Stunden unter Wasser und zwei an der Oberfläche nur etwa 40 % des Akkus.

Schafft er Stufen und einen tiefen Bereich?

Besser als die meisten. WIRED fand ihn auf Stufen und Plattformen außergewöhnlich gut, und bei Les Numériques kletterte er auf eine große Unterwasserplattform und reinigte sie, kleine Stufen reinigte er aber nur teilweise. Laut Datenblatt ist er für Plattformen ab 35 cm Tiefe ausgelegt.

Wie bekomme ich ihn aus dem Pool?

Wenn er fertig ist, parkt er an der Wasserlinie. Du hebst ihn heraus und trägst ihn zur Station. Der Roboter wiegt laut Datenblatt etwa 13 kg, und WIRED fand es lästig, ihn über die Terrasse zu schleppen. Les Numériques fand die Fernbedienung in der App praktisch, um ihn an den gewünschten Rand zu steuern.

Wie reinige ich den Filter?

Meistens gar nicht. Laut Beatbot spült die Station den Korb drei Minuten lang aus und sammelt den Schmutz in einem 22-Liter-Behälter. Bei Les Numériques blieb danach ein Blatt übrig, bei WIRED eine Handvoll. WIRED stellte außerdem fest, dass die Station selbst gelegentlich gereinigt werden muss, und das ist nicht einfach.

Wo muss die Station stehen?

An einem ebenen Platz mit Wasserhahn, Abfluss und Steckdose. Laut Beatbot gehören ein 12 Fuß langer Zulaufschlauch, ein 6 Fuß langer Abflussschlauch und ein 4 m langes Stromkabel dazu. WIRED musste sie ein gutes Stück vom Pool entfernt aufstellen. Plan den Platz also vorher.

Alternativen

Weitere Modelle zum Vergleichen.

Alle Modelle →
Beatbot AquaSense 2 Ultra
Beatbot

AquaSense 2 Ultra

Warum er infrage kommt: Vier Tester bewerten seine Reinigung unter Wasser sehr gut, und WIRED sah bei der Reinigung keinen Unterschied zum AquaSense X.

Der Kompromiss: Den Korb spülst du selbst aus, er ist sehr schwer, und beim Abschöpfen gehen die Meinungen auseinander.

Von Testern stark bewertetProfil ansehen →
Aiper Scuba X1 Pro Max
Aiper

Scuba X1 Pro Max

Warum er infrage kommt: T3 und Heise zählen seine Reinigung zu den besten, die sie getestet haben, und T3 fand sein langsames Abschöpfen wirksam.

Der Kompromiss: Er ist schwer, und bei Reviewed brachte er keinen Reinigungsdurchgang zu Ende.

Von Testern stark bewertetProfil ansehen →
Beatbot Sora 70
Beatbot

Sora 70

Warum er infrage kommt: Er ist viel günstiger, schöpft ebenfalls ab, und PCWorld nannte seinen 6-Liter-Korb vielleicht den am leichtesten zu reinigenden, den es je gesehen hatte.

Der Kompromiss: Er ist langsam, und laut PCWorld bleibt im Alles-in-einem-Modus mehr Schmutz am Boden liegen.

Unabhängig getestetProfil ansehen →

AquaSense X im direkten Vergleich

Direkter Vergleich

Beatbot AquaSense 2 Ultra vs. AquaSense X

Unser Urteil: WIRED hat beide getestet und keinen echten Unterschied bei der Reinigung gesehen: Beide sind unter Wasser hervorragend und tun sich beim Abschöpfen schwer. Der AquaSense X hat zusätzlich die Spülstation, die bei Les Numériques fast den gesamten Schmutz entfernte. WIRED bezweifelte aber, dass sie genug Aufwand spart, um den Aufpreis zu rechtfertigen.

Daten

Alle technischen Daten

ReinigungsbereicheOberfläche, Boden, Wände, Wasserlinie, Plattformen ab 35cm TiefeQuelle: Beatbot
Durchflussrate25.700 l/hQuelle: Beatbot
Filterkorb5 l, 150 µmQuelle: Beatbot
Akku13.400mAh, Lithium-IonenQuelle: Beatbot
LaufzeitBis zu 5 Stunden Boden, Wände und Wasserlinie; bis zu 10 Stunden OberflächeQuelle: Beatbot
LadezeitEtwa 4,5 StundenQuelle: Beatbot
Gewicht Roboter13,1kgQuelle: Beatbot
Abmessungen Roboter44,2 × 44 × 28,5cmQuelle: Beatbot
Gewicht Station19kgQuelle: Beatbot
Abmessungen Station63,7 × 53,5 × 56cmQuelle: Beatbot
Schmutzbehälter der Station22 l; Spülgang etwa 3 MinutenQuelle: Beatbot
Garantie3 JahreQuelle: Beatbot

Bei jeder Angabe steht die Quelle. Herstellerangaben sind keine unabhängigen Testergebnisse; unbestätigte Werte sind gekennzeichnet.